Umwelt, Verkehr, Energie
und Freiraum

Seit Herbst 2014 wurden die Themen Umwelt, Verkehr, Energie und Freiraum vertieft bearbeitet. Jetzt liegen die Ergebnisse dazu vor.

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Gestützt auf den Masterplan Hochschulgebiet Zürich Zentrum (RRB Nr. 679/2014) und den Synthesebericht zu den städtebaulichen Vertiefungsstudien (RRB Nr. 862/2014)
hat der Regierungsrat am 8. April 2015 die Teilrevision des kantonalen Richtplans, Gebietsplanung Hochschulgebiet Zürich Zentrum, dem Kantonsrat zur Beschlussfassung überwiesen (Vorlage 5180).

Als Grundlage für die nachfolgenden Planungen wurden gestützt auf diese Dokumente vier Vertiefungsthemen bearbeitet:

• Frei- und Grünräume
• Verkehr und Mobilität
• Energieversorgung
• Umweltauswirkungen

Dafür wurde vom federführenden Amt für Raumentwicklung (ARE) jeweils ein externes Büro mit der Bearbeitung beauftragt. Begleitet wurden diese Arbeiten von Vertreterinnen und Vertretern der kantonalen und städtischen Fachstellen sowie der drei Institutionen Universität, Universitätsspital und ETH Zürich. Die Schlussberichte der drei Vertiefungsthemen Verkehr und Mobilität, Energieversorgung, Frei- und Grünräume dokumentieren die Arbeiten zu den jeweiligen Vertiefungsthemen, dienen als Grundlage für die weiteren Planungen, und es werden Empfehlungen für weiter zu vertiefende Aspekte formuliert.

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Im Masterdokument zu den Auswirkungen auf Umwelt, Verkehr, Energie und Freiraum (siehe Downloadliste) werden einerseits die Erkenntnisse zu den letzteren drei Vertiefungsthemen zusammengefasst dargestellt und andererseits die zu erwartenden Auswirkungen auf die Umwelt bei der Umsetzung des Masterplans summarisch erörtert. Das Masterdokument soll auch als zentrale Grundlage für Umweltverträglichkeitsberichte dienen.
Dieses Masterdokument ist Grundlage für den vorliegenden Kurzbericht zu den Auswirkungen auf Umwelt, Verkehr, Energie und Freiraum. Darin werden die wichtigsten Erkenntnisse aller vier Vertiefungsthemen allgemein verständlich dargestellt. Diese beiden Dokumente wurden von der Projektsteuerung des Gebietsmanagements auf Antrag der Projektleitung (ARE) als gemeinsamer orientierungsrahmen für die weiteren Arbeiten verabschiedet.